Am 13. Dezember 1943 erschossen Wehrmachtssoldaten fast alle männlichen Einwohner der Stadt Kalavryta am Peloponnes. 477 männliche Einwohner fielen dem Massaker zum Opfer; darunter auch Jungen, die jünger als 15 Jahre waren. Nach der Erschießung wurde die Stadt geplündert und sämtliche Häuser niedergebrannt.
Zur Aufarbeitung dieser Vergangenheit reisen 8 Schülerinnen und Schüler nach Griechenland. Täglich werden ihre Erlebnisse dokumentiert und hier veröffentlicht, sodass sich Interessierte regelmäßig über die Geschehnisse vor Ort informieren können.
