Seit der Gründung der IGS Sophie Sondhelm 2010 spielt der Sport an der Schule eine wichtige Rolle. Schon damals war angedacht, den Weg in Richtung „sportbetonte“ Schule zu gehen. Dies wurde jedoch aufgrund der Vorrangigkeit, die Schule zunächst voll auszubauen, hinten angestellt. Im Sommer 2016 kam dann der Landessportbund auf uns zu, um eine Kooperation mit unserer Schule auf den Weg zu bringen.

Im Ganztagsbereich haben die Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur zehnten Klasse die Möglichkeit, zahlreiche AGs mit sportlichem Schwerpunkt zu besuchen. Hier kooperieren wir auch seit Jahren mit Bad Kreuznacher Vereinen wie z.B. dem Kreuznacher Hockey Club.

Eine regelmäßige Teilnahme bei „Jugend trainiert für Olympia“ in den Sportarten Leichtathletik, Fußball und Hockey war in den letzten Jahren obligatorisch. Hier konnten wir bereits einige Erfolge feiern, wie z.B. die Teilnahme am Landesfinale Hockey 2016. In einigen weiteren Sportarten würden wir in den nächsten Jahren bei „Jugend trainiert…“ gerne regelmäßiger teilnehmen.

Mit der Entscheidung, zu Beginn der siebten Klasse das Wahlpflichtfach Sport und Gesundheit zu wählen, besteht die Möglichkeit für die Kinder, ihre Begeisterung für den Sport über den verbindlichen Schulsport hinaus auszuleben. Seit der Einführung der Oberstufe im Schuljahr 2016/17 kann Sport als Leistungsfach gewählt werden.

Diesen Weg wollen wir nun fortführen …

Sowohl mit Blick auf den Breitensport als auch mit Blick auf den Leistungssport sollen weitere Strukturen geschaffen werden, die das Sportprofil der Schule schärfen.

Ziele sind:

  • Die Einrichtung einer Sportklasse ab der fünften Jahrgangsstufe.
  • Die Einführung einer engen Kooperation mit den Bundesstützpunkten Trampolinturnen und Kanu.

Zur Umsetzung dieser Ziele arbeiten wir eng mit unseren Partnern vom Landessportbund Rheinland-Pfalz, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Koblenz und den Bundesstützpunkten Trampolin und Kanu zusammen.

                                                                                                                                                                                                                                                                    Th. Gräf, F. Muth