Am 17.05.17 hatten wir unser Stück vor den Schülern der Klasse 11 und unseren Eltern vorgeführt.

Das Stück handelt von zwei Kindern, die eine strenge Tante haben. Eines Tages geht die Tante Café trinken. In der Zwischenzeit kommt ein verzauberter Fernseher an, denn aus dem Fernseher kommen Menschen heraus. Die Menschen verwüsten die Wohnung der zwei Kinder.

Die Tante kommt zurück und wird selbst von den Menschen in den Fernseher reingezogen.

Das Stück ist aus der Kurzgeschichte von Paul Maar, Der Tag an dem Tante Marga verschwand,  entstanden den wir von Herrn Kraski bekommen haben.

Es war ein einfacher und kurzer Text, den wir alleine weiterentwickelt haben.

Das Stück stellt die Frage, Was ist Wirklichkeit und was Fiktion und wo verläuft die Grenze?

Mit dem Beamer haben wir ein Film abspielen lassen, den wir davor selbst aufgenommen und geschnitten haben.

Das Video, das auf der Leinwand abgespielt wird ist, ist Fiktion und alles, was auf der Bühne und unter der Bühne gespielt wird, ist Realität.

Unsere Persönliche Meinung:

 

Albina: Ich finde das Stück sehr kreativ und es gefällt mir sehr gut. Ich finde es toll, dass wir so etwas auf die Beine gestellt haben und bin froh, dass wir das Stück aufgeführt haben und alles gut geklappt hat.

 

Molli: Ich finde es gut, dass wir aus einem einfachen Text ein großes Stück erstellt haben und finde es ebenso gut, dass wir es aufgeführt haben, da wir lange schon an dem Stück arbeiten. Am meisten bin ich auf die Laura stolz, die die Hauptrolle toll gespielt hat.