Krieg
Gibt es wirklich Frieden?
Eine Welt ohne sich zu bekriegen? All der Hass und der Neid!
Wo ist da die Menschlichkeit? Ganze Städte verfallen in Stille, ist das wirklich Gottes Wille?
Und das einzelne Menschenleben hat seinen Wert verloren, soeben!
Deshalb frage ich mich,
gibt es wirklich Frieden?
Eine Welt, in der sich alle lieben? Ohne Hass und ohne Neid!
Ein Ort gefüllt mit Menschlichkeit? Ganze Städte voller Leben,
kann es das wirklich geben?
Und das einzelne Menschenleben wird wieder wertgeschätzt, soeben!
(Mika, 10d)
1
Mein Friedensgedicht
Die Welt wird erst dann gerechter, wenn keiner mehr glaubt, er sei besser oder schlechter;
erst wenn wir aufhören, uns gegenseitig zu beweisen,
dass einer mehr kann, mehr hat und weiter kann verreisen,
dann besteht endlich die Chance auf ewigen Frieden,
dann fühlen sich alle als Mensch und keiner wird vermieden.
(Batuhan, 10d)
2
Kriege und Triebe
Zwischen all den Kriegen und Trieben, vergessen wir uns gegenseitig zu lieben?
So viele Menschen, die sterben,
was wird aus uns werden?
Kinder, die in Angst leben müssen
und nachts aufwachen wegen Schüssen.
Der Friede wird feuerrot
und die Gelächter der Menschen bedroht. Was kann man verändern?
Fragt man die Länder.
Wir wollen nur in Frieden leben
und dem Guten nachstreben.
Es wird gesungen, getanzt und gelacht
mit unserer Zukunft vor den Augen,
auf die Vergangenheit gibt keiner mehr acht.
So schön kann man doch leben
ohne sich gegenseitig zu hintergehen.
Zwischen all den Kriegen und Trieben, vergessen wir uns gegenseitig zu lieben?
(Ina, 10d)
3
Warum nicht in Frieden leben?
An einem Ort zu leben, wo sich jeder wohl fühlt,
Das ist doch das, was jeder gerne wählt.
Wenn es anfängt und die Länder untereinander kämpfen, Leiden darunter nur die unschuldigen Menschen. Muss das alles sein?
Ich würde sagen nein.
Tote Menschen und Leichen überall zu sehen.
Wird das auch mal mit uns geschehen? Hoffentlich wird es das mal geben,
dass alle zusammen in Frieden leben.
(Roua, 10d)
4
Friedensgedicht
Frieden, das will so gut wie jeder,
Aber eine Macht ist immer stärker.
Die Städte erkennt man nicht wieder,
Alles voller Feuer und trauender Lieder. Geweine, Geschrei und Geschieße
Ist es das, was die Menschen genießen?
So ein Krieg, der ist doch brutal,
Doch wir haben momentan keine andere Wahl.
(Johanna, 10d)
5
Frieden
Was ist Frieden?
Keine Waffen, genügend Essen oder Geld? Ist sowas denn zu kriegen?
Keine Regierung, niemand, der sich enthält?
Um Frieden zu erreichen und nicht nur hier, müssen viele Menschen helfen, nicht nur wir. Wenn wir die Mächte dieser Welt verbinden, wird jedes Land ihren Frieden finden.
(Danilo, 10d)
6
Gedicht Frieden
FRIEDEN und Lieben ohne Intrigen,
die schöne Welt erleben, die Menschen verstehen. Die Natur erhalten, dieses Glück verwalten. Gedanken zu diesen und einfach nur FRIEDEN.
Alle möchten fliehen, wegen den Kriegen. Alle hoffen auf Frieden, da sie sich lieben.
Alle blieben,
um sich zu bekriegen.
Bis die letzten Schüsse fielen, blieben Sie liegen.
(Paulina, 10d)
7
Schein oder Sein?
Wir sehnen uns nach Frieden
Liebe, Hoffnung, Freude wollen wir kriegen. Unser Leben in Sicherheit vergeht, Erinnerungen sind das Einzige, was bleibt.
Frieden mit sich selbst,
Frieden mit der Welt.
Was ist Frieden… müssen wir ihn uns verdienen? Alles Schein oder echtes Sein?
Alles hält für die Unendlichkeit!
(Maja, 10d)
8
Frieden
Wie die weißen Tauben,
die für Frieden stehen
uns unsere Nerven rauben,
wir bleiben einfach stehen.
Wie aus Gutem Böses wird
und überall ein Kindlein stirbt. Und wenn ein andres Kind dann fragt: „Was ist Frieden auf Erden?“,bekommt es immer nur gesagt: „Wenn alle Bösen sterben“. Doch muss ein Böser wirklich gehen und diese Welt verlassen?
Er sollte seine Schuld einstehen, sich selbst an die Nase fassen. Könnte jeder das tun, könnten Kriege ruhn.
Würde jeder Gutes tun, könnte jeder Hunger ruhn
(Sophia, 10d)
9
Ohne Krieg wäre die Welt doch viel schöner!
Ohne Krieg wäre die Welt viel schöner!
Ohne Krieg und Krach und Bomberei!
Ohne Militär und viel zu vielen Kriegsparteien! Ohne Waffen, Panzer und Tote
Gäbe es Frieden auf dem Boden!
Die Welt wäre gar nicht mehr so grau!
Und niemand wäre mehr so laut!
Friede auf der Welt würd ́ herrschen!
Freiheit, Glück und Hoffnung wär ́n da,
so wie alles im Leben, wäre so wunderbar!
In Hand und Hand würde ich mit jedem gehen und Akzeptanz sowie Toleranz wär ́n gern gesehen!
(Sephora, 10d)
10
Friedensgedicht I
Was ist Frieden?
Kann man es fassen, kann man es sehn?
Kann man es bekommen, kann man es verstehen? Was ist es, das einem am Frieden so gefällt?
Diese Fragen hab ́ ich mir gestellt.
Friedensgedicht II
Im Krieg gibt es Tod, im Krieg gibt es Wunden,
Doch zur Frage des Friedens hab ́ ich keine Antwort gefunden, Gibt es den Frieden, wird er erreicht?
Fragen über Fragen, doch die Antworten sind nicht leicht.
(Peter, 10d)
11
Friedensgedicht
Im Fernsehen sieht man Krieg so fern Sowas hört man nicht so gern
Man schaltet aus
Man hört es nicht
Doch es schlägt dir ins Gesicht Warum der Krieg
Warum nicht Frieden
Menschen sollten sich doch lieben Kriege sind doch nie der Weg Wie ́s wohl um die Zukunft steht Es kommt die Angst
Sie lässt nicht los
Der Kopf dreht sich
Was mache ich bloß
Wieso muss man sich bekriegen Lasst doch mal die Waffen liegen Mann wer hätte das gedacht
Was man doch für Frieden macht.
(Sophie, 10d)
12
Friedensgedicht
Sie ziehen ihre Waffen,
Versuchen Hass mit Hass zu bekämpfen. Doch wissen tun sie’s nicht:
Es wird ihre Gier nicht dämpfen.
Seit zig Generationen
Die Menschen haben’s nie anders gekannt, Doch die einzig große Gewalt
Ist unser Verstand.
Überdenke jeden Angriff,
Die Entscheidung, die du fällst: Denn der Sinn des Lebens ist: Finde den Frieden in dir selbst.
(Elisa, 10d)
13
Im Dunkeln
Wir sehnen uns nach Frieden
und fragen uns: Wird es ihn jemals geben?
Wie fühlt es sich an? Wie sieht es aus?
Schaltet es unser Leid, Schmerz und Sehnsucht aus? Oder sind wir nur hoffnungslose Waisen,
die den Frieden aufgeben.
(Alaq, 10d)
14
Friedensgedicht
Stop, hört auf, nun lasst es sein!
Ist es das wert, Leben, so
viele
Leben in den Sand zu legen?
Können wir das nicht friedlich klären Und nicht sich mit Krieg beschweren?
Hört nicht nur auf euch, sondern Auf alle, damit wir Frieden haben. Das dauert schon viel zu
lange.
(Mika Johan, 10d)
15